Homophobie beginnt an der Grundschule

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In einem Bericht aus dem “Gay, Lesbian and Straight Education Network” (GLSEN), konnte man erlesen, dass selbst in Grundschulen schon eine gewisse Homophobie vorhanden ist. Es wurde eine Studie erstellt und untersucht, die zeigen sollte, ob es an Grundschulen schon Beschipfungen und Abneigungen gegenüber LSBT-Menschen gibt. Das Ergebnis erläutert uns, dass die Hälfte der Schüler regelmäßig homophobe Äüßerungen von sich geben und 75% der Schüler regelmäßig beschimpft werden. Schon Sätze wie “das ist so schwul”, sind Sätze, die andere Mitschüler schwer verletzen können. Aber Wörter wie “Tunte”, “Schwuchtel”, “Arschficker”, “Schwanzlutscher” und “Lesbe”, sind schon starke Anzeichen von Mobbing.

Die traurige Serie geht weiter

405321_254121711327287_254121431327315_653562_1700312228_nErneut begeht junger Schwuler nach Mobbing Suizid

Das Jahr 2012 hat gerade einmal angefangen und schon müssen drei homosexuelle Jugendliche betrauert werden. Ob durch seelische und/ oder körperlicher Gewalt, immer mehr Jugendliche nehmen sich wegen der Mobbings durch ihre Mitschüler, das Leben. So auch der 14-jährige Phillip Parker aus dem US-Bundesstaat Tennesse, der nach jahrelangen Qualen, kein Ausweg mehr sah und sich entschloss, Selbstmord zu begehen. Trotz der Bemühungen verschiedener Initiativen, wie der “It Gets Better Kampagne” oder dem “Trevor Project”, sinkt die Selbstmord-Rate nicht.  

Phillips Mutter und seine Freunde beschrieben ihn als einen sehr netten, liebenswerten, ernergischen und auch glücklichen Jungen, der in jedem versucht hatte, das Gute zu sehen. Doch leider wussten viele seiner Mitmenschen Phillips Freundliches Wesen, nicht zu schätzen und diskriminierten ihn wegen seiner Homosexualität, bis in den Tod.

Web 2.0: Jugendliche Aktivitäten im Wandel.

Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0.

Hauptziel des Projektes "Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0" ist es, Zusammenhänge zwischen Freizeitverhalten, Mediennutzung und dem freiwilligen Engagement Jugendlicher zu untersuchen. Besonders interessiert die Frage, ob und wie sich die Internet-Nutzung auf traditionelle Beteiligungs- und Engagementformen Heranwachender auswirkt. Des Weiteren soll der Frage nachgegangen werden, ob durch die dialogischen Nutzungsmöglichkeiten des Web 2.0 neue Partizipations- und Engagementformen entstehen.

Tatkräftige Teamer_innen-Unterstützung gesucht!

(WWP-das Neueste) Unsere Jugendbegegnungen organisieren und gestalten sich nicht von alleine. Teamer_innen sind gefragt, und du kannst eine-r davon sein!

Vom 27. bis 29. Januar 2012 findet die Schulung von Lambda "Achtung NEU" in Bonn statt. Dort hast du die Möglichkeit, mehr über das Leiten von Jugendbegegnungen, deine Rolle als eventuell zukünftige Teamer_in und deine eigenen Fähigkeiten zu erfahren.
Interesse? 

Katte e. V. hat einen Job für Dich!

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