Ausschluss vom CSD Potsdam kaum möglich

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cdustand

CDU Stand auf dem Potsdamer CSD (u.a. Klaus Hackenschmidt, Martin Och, Dieter Dombrowski, Jirka Witschak, Tino Fischer)

Vor kurzem ging der CSD Potsdam 2013 zu Ende. Beim CSD - Straßenfest war auch die Junge Union und die LSU (Lesben und Schwulen in der Union) dabei. Besuch bekam der Stand vom CDU - Landtagsabgeordneten Dieter Dombrowski. Die CDU auf einem CSD? Das Team des Berliner CSD hat nun die CDU von der Berliner Parade ausgeschlossen. Hintergrund ist die Haltung der Bundes - CDU zur Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaft. Jirka Witschak, Mitorganisator des Potsdamer CSD, ist Sprecher des Vorstandes des Bündnis Faires Brandenburg e.V. (BFB) sieht die Angelegenheit differenziert.

Brandenburg, wo sind die Ärzte?

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Immunantwort2Am 21. November 2012 fand die Fachtagung Brandenburg gemeinsam gegen Aids statt. Verschiedene Akteure diskutierten die Rechenschaftsberichte der einzelnen Arbeitsgemeinschaften und gaben Empfehlungen für die Gesundheitsziele für das nächste Jahr.  Der Blogger immunanmtwort kommentiert diese Tagung aus seiner Sicht für die Tabulose Rundschau.

(gayBrandenburg-Tabulose Rundschau) Einmal im Jahr laden das Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg und die "Aids-Hilfe" Potsdam zur Fachtagung der "Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids". So auch am 21. November - zu der dieser Blogger und ziemlich offene Positive übrigens keine persönliche Einladung erhielt und trotzdem teilnahm - dank guter Netzwerke. Doch das ist nur eine Lappalie.

Finanzierung der LSBT-Arbeit sichern

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UrsulaNonnenmacherCSD Potsdam 2012
Ursula Nonnemacher ist Sprecherin für Gesundheitspolitik, Inneres, Soziales, Frauen und Familie von Bündnis 90 / Die Grünen im Landtag Brandenburg


Liebe Besucherinnen und Besucher des Potsdamer CSD 2012
im Rahmen einer 10 tägigen Veranstaltungsreihe erfahren wir die Vielfalt des Lebens. Respekt und Akzeptanz sind immer wieder neu zu fordern, zu leisten. Unsere Grundrechte stehen jeder und jedem gleichberechtigt zu. Leider müssen Lesben, Schwulen, bisexuellen und transidenten Mitmenschen uns stets daran erinnern. 

Faschistischer Sprachgebrauch oder einfach nur doof?

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In eigener Sache:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Das gayBrandenburg - Magazin "Tabulose Rundschau - Meine Meinung" steht seit seinem Bestehen zu dem Recht der freien Meinungsäußerung jedes Einzelnen.  Wir sind uns bewusst, das wir mit einigen Beiträgen oft kontroverse Diskussionen auslösen. Diese halten wir richtig und wichtig. Wir haben dieses Video des Aidshilfe Lausitz e.V. gepostet, weil es eines der ganz seltenen Dokumente ist, bei der sich der Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule Belange des Landes Brandenburg (Trägerverein AndersARTiG e.V.) Lars Bergmann öffentlich und unverfälscht zu brandenburgischen Themen positioniert.

Wenn sowas dann noch Schule macht...

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Carsten Bock: Tägliche Buße, Peitsche und Selbstverleugnung: Bringt der Bau eines Opus Dei-Gymnasiums für Jungen nun die Ausbildung der "Dornenvögel" direkt nach Potsdam?
(Tabulose Rundschau) Anhänger der konservativen Kirchenorganisation "Opus Dei" (lat.: Werk Gottes) haben beim Brandenburger Bildungsministerium die Errichtung eines Knabengymnasiums beantragt. Die Schule soll im Bornstedter Feld in Potsdam eröffnet werden. Einem Knabengymnasium stehe allerdings das Brandenburger Schulgesetz entgegen, das koedukative Erziehung festschreibe. „Wenn der Antrag abgelehnt wird, werden wir klagen“, erklärt ein Opus-Dei-Sprecher gegenüber den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN). Das Grundgesetz erlaube Eltern, Schulen zu gründen, wenn sie gleichwertig wie staatliche Schulen sind. Ob Kinder getrennt oder gemeinsam erzogen werden, spiele dabei keine Rolle.

Mensch, was hatten sich einige unserer schwulen Jungs schon gefreut. Endlich eine reine Jungenschule, wo das ewige Gebalze und sich gegenseitig ausstechen müssen testosteronüberladener Jungs auf dem Schulhof um die angebliche Gunst weiblicher Mitschülerinnen ausbleibt und man sich nicht ständig fürchten müsste, Ziel von Hohn und Spott sowie Opfer aller möglicher Qualen der Heterosexuellen Mitschüler zu sein.

Is my son gay?

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(gayBrandenburg-TabuLose Rundschau) Die für Googles Android veröffentlichte App «Is my son gay?» hat heftige Kontroversen ausgelöst. Anhand von 20 Fragen verspricht der Hersteller der kostenpflichtigen Applikation Müttern Aufklärung über die sexuelle Ausrichtung des eigenen Nachwuchses.

Diese befassen sich etwa mit Kleidungsstil und diversen Vorlieben wie Fussball oder Musicals. Sogar die Frage nach der eigenen Scheidung bleibt den Anwendern nicht erspart. Vielen zum Thema befragten Müttern gefällt die App nicht, Homosexuellen-Vereinigungen reagieren unterschiedlich.

Spenden an Katte e.V.


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