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MANEO feiert 20-jähriges Jubiläum

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Maneo_jubilum

Große Jubiläumsgala am 30. August im TIPI am Kanzleramt
(MANEO - PM) MANEO wird 20 Jahre alt. Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin ist seit 1990 unermüdlich im Bereich der Opferhilfe und Gewaltprävention tätig. MANEO engagiert sich gegen Homophobie und Hassgewalt, gegen Vorurteile und vorurteilsmotivierte Gewalt, setzt sich ein für gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz. MANEO hat seine Arbeit bisher erfolgreich leisten können, weil die Projektarbeit von so vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Helfern von MANEO und Mann-O-Meter getragen, von zahllosen Menschen unterstützt wurde.

Dies ist ein guter Grund, gemeinsam mit Mitarbeitern und Helfern, mit Freundinnen und Freunden sowie mit Unterstützerinnen und Unterstützern zu feiern. Zusammen mit dem TIPI und dem FriedrichstadtPalast haben wir ein besonderes Abendprogramm arrangiert, an dem großartige Künstlerinnen und Künstler mitwirken werden: Conferencier Eric Rentmeister und Sophie Berner, Tim Fischer und Rainer Bielfeldt, Georgette Dee und Terry Truck, Désirée Nick, Gabi Decker, Angelika Mann und Uwe Matschke, das Tuned-Jugendprojekt mit Nico Hartung, die TunSi, und – erstmalig – die Nachtflugbegleiter.

Iran-Solidarität beim lesbisch-schwulen Parkfest 2010 in Berlin

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Katte e.V. macht sich für homosexuelle Iranerinnen und Iraner stark
Stop_Killing_in_Iran(Gaybrandenburg - Aktuell) Beim lesbisch-schwulen Parkfest im Volkspark Friedrichshain am vorvergangenen Wochenende haben alle anwesenden lesbisch-schwulen Organisationen die Aktion „STOP KILLING IN IRAN“ mit einem symbolischen Akt, einer Plakataktion, unterstützt.

Die von der iranischen Politologin Katayun Pirdawari (Bildmitte) und ihren iranstämmigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern betriebene Initiative setzt sich für ein Ende der Todesstrafe im Iran und für ein Bleiberecht von iranischen Homosexuellen in Deutschland ein. Das gibt es bisher nur in wenigen Fällen, denn nur weil Homosexualität im Iran mit dem Tode bestraft wird, gelten schwule Exil-Iraner nicht zwangsläufig auch als asylberechtigte Verfolgte.

Seit Beginn der iranischen Revolution vor 30 Jahren wurden ca. 4000 Männer wegen der Straftat Homosexualität gehängt - offen schwul zu Leben ist undenkbar. Verständlich also, dass viele Homosexuelle Iraner ihre Heimat verlassen, und anderswo auf ein freieres offeneres Leben hoffen. Unverständlich dagegen, die Tatsache, dass ihnen das in Deutschland oft verweigert wird. Die Leiterin der Aktion „Stop Killing In Iran“ Katayun Pirdawari und ihre Mitstreiter wollen genau das ändern.

Pimmeldiebe schänden Friedhof

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Pimmelraub(Blu Dresden | Leipzig) Auf dem Bornstedter Friedhof bei Potsdam befindet sich das Grab der Eltern von Wolfgang Joop. Und auf dem Grab befindet sich die Statue eines nackten männlichen Engels, der Passanten bisher stets mit einem Lächeln begrüßte und mit weit gespreizten Beinen eine grandiose Aussicht auf sein üppiges Gemächt geradezu erzwang. Doch seit kurzem lohnt sich der Ausblick nicht mehr, denn der Engel wurde seiner Männlichkeit beraubt. Zu viel Sex für schlichte Gemüter und das auch noch an einem völlig unpassenden Ort?

Tatsache ist, dass die Figur polarisiert hat. Kritiker warfen der Friedhofsleiterin schon seit längerem vor, dass Joop die Genehmigung für die Figur nur bekommen hätte, weil er reich sei, was diese jedoch stets dementierte. „Das ist Friedhofsschändung – das macht man nicht“, verurteilte der Mode-Designer die Tat gegenüber der „Märkischen Zeitung“ und konnte seine Betroffenheit nur schwer verbergen.

Katte e.V. sucht neue Mitarbeiter

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(Gaybrandenburg - Aktuell) Bis Ende September besteht für junge Menschen, die in diesem Jahr keine Ausbildung gefunden haben, einen EQJ - Platz bei Katte e.V. zu belegen. EQJ - steht für das Einstiegsqualifizierungsjahr zur Berufsvorbereitung. Aufgaben für die Mitarbeiter_innen liegen in den Bereichen Layout, Veranstaltungstechnik und Betreuung der Internetseiten www.gaybrandenburg.de und www.LOVE-SEX-SAFE.de. Hauptprojekte sind wie  in den vergangenen Jahren auch, der CSD Potsdam, CSD Berlin und der  Welt - Aids - Tag. Die Mitarbeiter_innen kommen in ein fröhliches und kompetentes Team. Die Vergütung erfolgt über die Arge. Bei Interessse bitte melden unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

In Vielfalt zum Erfolg

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Unipräsident hisst Regenbogenflagge anlässlich des CSD Cottbus
Buero_030_2(Gaybrandenburg - Aktuell) Im Zeitraum von Juni 2009 bis Mai 2010 fand an der BTU die erfolgreiche 1. Phase des Diversity –Management - Projektes „In Vielfalt zum Erfolg“ statt. Ziel des Diversity –Management - Projektes ist es, die Vielfalt der Lebensweisen von Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wertzuschätzen, sichtbar zu machen, zu fördern und die daraus resultierenden kreativen Potenziale für die Universität nutzbar zu machen.

Zum Abschluss dieser 1. Projektphase wurde von Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Ausstellung unter dem Titel „Schluss mit Vielfalt!?“ erstellt, die das Projekt noch einmal Revue passieren lässt und konkrete Beispiele zur Umsetzung von Maßnahmen des Diversity - Managements verdeutlicht.