O² Think Big legt noch einen Ikea-Gutschein drauf!

Logo_Think_Big_72dpi(gayBrandenburg - A-Jugend) Die A-Jugend organisierte anlässlich des CSD Potsdam die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Projekt “ANDERSRUMportrait". Am 26. April 2012 konnten wir dann mit vielen Leuten, die Ausstellung im Landtag in der SPD-Fraktion eröffnen. Mit dabei waren die Künstlerin Alexa Seewald und viele Politiker. Steven hat als Vertreter der A-Jugend auch eine Rede gehalten :). Nach der gelungenen Ausstellungseröffnung und dem Fotoshooting auf dem CSD connecting potsdam - Straßenfest für Vielfalt, wurde die A-Jugend mit ihrem Projekt als Projekt des Monats April vom Sponsor O² Think Big ausgewählt. 

Lohnendes Ziel: Tag der Akzeptanz

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greifswaldIn der Region Vorpommern erfahren Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, ethnische Gruppen und Behinderte zu wenig Aufmerksamkeit und Beachtung. Der Tag der Akzeptanz will diesen Gruppen eine größere Aufmerksamkeit im ländlichen Raum ermöglichen. Das Aktionsbündnis „Queer in Greifswald“ (Gleichstellungsreferat AstA der EMAU, Gender-Trouble AG, Treff malAnders, Polyform Greifswald und einige Privatpersonen) veranstaltet den Tag der Akzeptanz am 16.06.2012 von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr auf dem historischen Marktplatz der Universitäts- und Hansestadt Greifswald.

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald bildet in der Region Vorpommern eine Plattform in relativ zentraler Lage, die durch die Studierenden und die angesiedelten Firmen attraktiv für die Bewohner der Umgebung ist und somit der geeignetste Ort für diese politische Demonstration. Am Tag der Akzeptanz werden verschiedene Stimmen aus Politik und dem öffentlichem Leben, sowie Privatpersonen das Wort ergreifen und Gelegenheit für Gespräche schaffen. Unterschiedliche Vereine, Initiativen, und Gruppen aus Greifswald und Mecklenburg-Vorpommern stellen sich vor und erläutern ihre Arbeit und ihr Engagement. Auch das Rahmenprogramm mit Bands und anderen Highlights zeigt die Vielfalt des „normalen Andersseins“.

Keine halben Sachen! Gleiche Rechte für gleiche Pflichten!

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Motiv_Postkarte_Seite_2(gayBrandenburg-communityTicker) Mit der Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes 2001 wurde die Rechtlosigkeit lesbischer und schwuler Paare beendet. Die Eingetragene Lebenspartnerschaft hat die Bürgerrechte von Lesben und Schwulen deutlich gestärkt und zur gesellschaftlichen Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen beitragen. Bis heute aber wird immer noch mit zweierlei Maß gemessen: denn Eingetragene Paare haben zwar die gleichen Pflichten wie Eheleute, die gleichen Rechte werden ihnen jedoch verweigert. Das ist ungerecht. Wir wollen nun die vollständige Gleichstellung!

IDAHO-Charts - Videos gegen Homophobie

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CSD_2011_074(gayBrandenburg-A-Jugend) Vor kurzem haben wir euch aufgerufen, eure Lieblingsvideos gegen Homophobie uns vorzuschlagen. Wir haben 5 Videos ausgewählt. Bis zum 20. Juni 2012 habt ihr Zeit zu voten. Also viel Spaß dabei. Achso, wie immer eine Stimme pro Tag und Computer. :)

Meine Landtagsrede

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AP_7674_logo_digi-150dpi_1Anlässlich der Ausstellungseröffnung "ANDERSRUMportrait" hielt Steven, Mitglied der A-Jugend Potsdam eine Rede in der Landtagsfraktion der SPD. Das Redemanuskript möchten wir euch nicht vorenthalten.

Sehr geehrter Herr Minister,
Meine Damen und Herren, 

Ich bin Steven und absolviere seit Dezember 2011 ein EQJ beim Verein Katte e.V. EQJ heisst Einstiegsqualifizierungsjahr und überbrückt die Zeit bis zur nächsten Möglichkeit einen Ausbildungsplatz zu finden. So ein EQJ bedeutet aber nicht, dass ich mich langweile. Ich habe in den wenigen Monaten schon ziemlich viel gelernt. Zum Beispiel das Schreiben eines Antrages auf Spitzenverbandsförderung. Damit nicht genug. Inzwischen kann ich diesen Antrag auch auf Lottomittel umschreiben. Dazu habe ich eine Exeltabelle gebaut. Wenn man das innerhalb von drei Tagen machen muss, braucht man starke Nerven. Auch damit nicht genug. Hinzu kamen noch die Anträge zur Förderung des CSD Potsdam, LOVE SEX SAFE und der Beteiligung bei der Jugendmesse You. 

Aller Anfang war schwer...,

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HIP1(gayBrandenburg - amice) ... aber wie war es vor über 20 Jahren? In privaten Räumlichkeiten sann man 1988 über ein Projekt „Interessengruppe HIP“ (HIP stand damals noch für: Homosexuelle in Potsdam) und konzipierte dessen Inhalte. Schwerpunkte waren die öffentliche Erreichbarkeit für Beratung, Gesprächsrunden, div. Veranstaltungen und die Präventionsarbeit. Der damalige AIDS-Gesprächkreis war der zündende Initiator für die Eroberung öffentlicher Räumlichkeiten im Kulturhaus „Herbert Ritter“ und 1990 war das Homosexuellen-Integrations-Projekt (HIP) geboren.

gayBrandenburg auf dem Berliner CSD! Mithelfen und Mitmachen!

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(gayBrandenburg-communitTicker) Mehr als eine halbe Million ZuschauerInnen und DemonstrantInnen machen bei der jährlichen Berliner CSD Parade mit. Viele stehen am Rand und schauen dem bunten Treiben auf den CSD-Trucks zu. Zu sehen gibt es ja auch viel: große Trucks, kleine Bollerwagen, und Cabrios. Bevölkert werden diese von und mit allen was das queere Leben so zu bieten hat: Lesben, Schwule, transidente Menschen, Politik, Künstler und Lebensverrückte. Die, die mit dabei sind demonstrieren fröhlich und bunt für Gleichstellung und Toleranz gegenüber dem nicht-heterosexuellen Teil der Gesellschaft. Zum Schluß feiern sie alle: Männer und Frauen, hetero und homo, jung und alt, aus Berlin und aus der ganzen Welt. 

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Der CSD in Budapest findet unter Ausschluß der Allgemeinheit auf gesperrten Plätzen und Straßen statt. Diese Maßnahme ergriff die Stadtregierung um die Teilnehmer_innen vor gewaltbereiten Gegendemonstranten zu schützen. | Fotograf: Charles Meacham

Spenden an Katte e.V.


IDAHO-Charts 2012
 

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